Δευτέρα 9 Απριλίου 2018

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Woche in Berlin
285. Ausgabe / Berlin, 6. April 2018
Kramp-Karrenbauer: Das Wohlstandsversprechen einlösenIm Mittelpunkt der Debatte muss die Frage nach der Arbeit stehen und wie wir den Menschen helfen, die gerade keine Arbeit haben.
Kramp-Karrenbauer: Das Wohlstandsversprechen einlösen
„Die Diskussion um Hartz IV darf nicht der politischen Vergangenheitsbewältigung dienen“, schreibt Annegret Kramp-Karrenbauer in der FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung. „Wohlstand heute bedeutet mehr denn je die Fähigkeit und die Möglichkeit teilhaben zu können. Deshalb kommt der Bildung eine noch größere Rolle zu.“ Es gehe darum, die Menschen und unsere Gesellschaft zu befähigen, ihr Potenzial zu entfalten. Ludwig Erhard habe mit der Sozialen Marktwirtschaft eine Antwort auf die Irrwege von Sozialismus und Laissez-Faire-Kapitalismus umgesetzt. Genauso helfe uns dieses Konzept auch jetzt im Zeitalter von Globalisierung und Digitalisierung, Wohlstand und soziale Sicherheit für möglichst alle Menschen in unserem Land zu erreichen.
 
1948-2018: Vom Marshallplan für Europa zum Marshallplan mit Afrika70 Jahre nach dem Marshallplan für Europa nimmt die Idee von damals wieder Fahrt auf.
1948-2018: Vom Marshallplan für Europa zum Marshallplan mit Afrika
Was wäre aus Deutschland geworden, hätte es den Marshallplan nicht gegeben? Wäre das Wirtschaftswunder der 1950er Jahre möglich gewesen? Vermutlich nicht. Unbestritten ist der positive Effekt des Marshallplans. Genau 70 Jahre ist es jetzt her, dass US-Präsident Harry S. Truman die Aufbauhilfe für Europa unterzeichnete. In den folgenden Jahren verschwanden im Westen die Ruinen; es entstanden die modernsten Volkswirtschaften der Welt. Zum 70. Geburtstag soll die Idee neu aufgenommen werden: CDU und CSU wollen einen Marshallplan mit Afrika umsetzen. Der Plan steht schon seit 2017. Jetzt gibt es auch die Zustimmung in der Koalition.
 

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