Παρασκευή 13 Απριλίου 2018

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Woche in Berlin
286. Ausgabe / Berlin, 12. April 2018
Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land.Wir wollen Wohlstand und Chancen für alle sichern.
Gute Arbeitspakete geschnürt
Die CDU-geführte Bundesregierung hat in Meseberg ihren Arbeitsplan festgelegt. Auf Basis des Koalitionsvertrags arbeitet sie für einen neuen Aufbruch für Europa, eine neue Dynamik für Deutschland und einen neuen Zusammenhalt für unser Land. „Ein Großteil unserer Arbeit wird von internationalen Ereignissen geprägt“, betonte Angela Merkel. Wir brauchen ein handlungsfähiges Europa, um langfristig Frieden, Sicherheit und Wohlstand für uns alle zu garantieren. Dazu wollen wir die europäische Außen- und Sicherheitspolitik ausbauen, die Wettbewerbsfähigkeit der EU und ihre Wachstumskräfte stärken. Bis zum Sommer wollen wir bei den anstehenden Reformen der EU vorankommen.
 
CDU-Präsidium: Gedenken, Planung, Ausblick – und klare Worte an die AfDNoch bis zur Sommerpause sollen die ersten Schritte in Richtung des neuen CDU-Grundsatzprogramms getan sein.
CDU-Präsidium: Gedenken, Planung, Ausblick – und klare Worte an die AfD
„Wir gedenken der Opfer des Anschlages und sind in Gedanken bei den Angehörigen“ - der schreckliche Anschlag von Münster war Thema des CDU-Präsidiums, berichtete Annegret Kramp-Karrenbauer aus der Sitzung. Außerdem sprach sie über das Arbeitsprogramm der Bundesregierung bis zur Sommerpause und ihre Zuhör-Tour zum Grundsatzprogramm: „Ich freue mich auf eine lebhafte und spannende Diskussion.“
 
CDU-Präsidium: Gedenken, Planung, Ausblick – und klare Worte an die AfDAKK: Wir als CDU stehen für ein Land, in dem der Mensch die Freiheit zum Glauben hat.
Die Generalsekretärin zur Debatte um ein Kopftuchverbot
„Wenn kleine Mädchen schon im Kindergarten und in der Grundschule Kopftuch tragen, dann hat das nichts mit Religion zu tun“, ist Annegret Kramp-Karrenbauer überzeugt. Als Ultima Ratio schließt sie deshalb auch ein Kopftuchverbot nicht aus. Dabei stehe die CDU für ein Land, in dem der Mensch die Freiheit zum Glauben hat. "Deswegen treten wir dafür ein, dass unsere religiösen Symbole, wie das Kreuz, im öffentlichen Raum sichtbar sind und sichtbar bleiben. Deshalb akzeptieren wir es, dass junge muslimische Frauen, etwa in der Schule, das Kopftuch als religiöses Symbol tragen können. Wir kämpfen dabei dafür sicherzustellen, dass diese jungen Frauen freiwillig und ohne Zwang handeln und sich entscheiden können."
 

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