Παρασκευή 26 Μαΐου 2017

CDU :Merkel: Religion nicht ins Private verdrängen

249. Ausgabe / Berlin, 26. Mail 2017
Merkel: Religion nicht ins Private verdrängenMerkel: Besser sei es, die Kirchen mischten sich ein statt sich zurückzuhalten – nur dann könne man über die Positionen streiten.
Merkel: Religion nicht ins Private verdrängen
Drei Gedanken ging Angela Merkel in ihrer Rede beim Empfang des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) nach: Woher kommt Orientierung in bewegten Zeiten? Welchen Platz hat Religion in der Gesellschaft? Was zeichnet Politik aus christlicher Verantwortung aus? Dabei kam die CDU-Vorsitzende immer wieder auf Freiheit und Verantwortung zu sprechen. Anlässlich des Evangelischen Kirchentages in Berlin hatte der EAK von CDU und CSU seine Gäste ins Konrad-Adenauer-Haus eingeladen – darunter Heinrich Bedford-Strohm, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, und viele weitere Vertreter der Kirchen in Deutschland.
Kirchentag 2017: Zeit für viele GesprächeUnter dem Motto „Du siehst mich“ haben sich seit Mittwoch mehr als 100.000 Menschen in Berlin versammelt.
Kirchentag 2017: Zeit für viele Gespräche
An Himmelfahrt besuchte Generalsekretär Peter Tauber den Kirchentag und sprach mit vielen engagierten Christen. Dabei schaute er auch an vielen Ständen vorbei, lernte neue Initiativen kennen und traf alte Bekannte. Mit dabei die Evangelischen Freiwilligendienste, Brot für die Welt und die Diakonie, eine Initiative christlicher Fußballfans gegen Gewalt, die Frauen Union, der EAK, die Hanns-Seidel-Stiftung, die Militärseeldorge der Bundeswehr und auch Taubers Heimatkirche: die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck.
 
Gutes Signal für die Stärkung des Föderalismus„Nur wer in Sicherheit lebt, kann seine Freiheit auch entfalten.“
Gutes Signal für die Stärkung des Föderalismus
Die Fraktionsvorsitzenden von CDU und CSU aus den Landtagen, dem Bundestag und dem Europaparlament haben bei ihrer zweitägigen Konferenz im Bundestagswahljahr zwei Beschlüsse zu den Themen Innere Sicherheit und Wirtschaftspolitik gefasst. „Die Konferenz hat gezeigt, dass wir als Union klare Vorstellungen von unserem Kurs haben. Und sie hat gezeigt, dass der Wettbewerb der Länder die besten Lösungen hervorbringt. Sie war ein gutes Signal für die Stärkung des Föderalismus“, betonte Mike Mohring, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzendenkonferenz und Vorsitzender der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag am Dienstag in München.
 
Es boomt und boomt und boomt: Wirtschaft eilt von Rekord zu RekordOptimismus in der Wirtschaft: Der Ifo-Geschäftsklima-Index stieg im Mai auf den höchsten Wert seit 1991.
Es boomt und boomt und boomt: Wirtschaft eilt von Rekord zu Rekord
Bei Deutschlands Verbrauchern und Unternehmern herrscht Optimismus: Der Ifo-Geschäftsklima-Index stieg auf ein neues Rekordhoch. Zugleich kletterte der Konsumklima-Index auf den höchsten Wert seit 16 Jahren. Demnach blicken die Verbraucher zuversichtlicher auf die Wirtschaftsentwicklung und ihre eigene Finanzlage, teilte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit.
 
Tauber: Union soll klar stärkste Kraft werdenTauber: CDU und CSU haben eine gute gemeinsame Bilanz.
Tauber: Union soll klar stärkste Kraft werden
Peter Tauber: "Wir schreiben gerade an unserem gemeinsamen Regierungsprogramm. Das wird ein überzeugendes Angebot an die Wählerinnen und Wähler, denn wir haben eine gute gemeinsame und breite Basis. CDU und CSU werden zusammen für dieses Programm werben – und dafür, dass Angela Merkel unserem Land weiter dienen kann." Das ganze Interview mit dem CDU-Generalsekretär und „FOCUS Online“ lesen sie auf unserer Seite.
 
Merkel: Die Würde des Menschen ist unantastbarMerkel: „Menschen mit Behinderungen sollen in allen Bereichen des Lebens selbstverständlich dazugehören.“
Merkel: Die Würde des Menschen ist unantastbar
Zum 100-jährigen Gründungsjubiläum des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) hat die CDU-Vorsitzende Angela Merkel den Verband für sein „unermüdliches Engagement für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit“ gewürdigt. Auch wenn das Gründungsdatum des Verbandes eher zufällig auf den Tag des Grundgesetzes falle, sei das verbindende Element der erste Artikel unseres Grundgesetzes: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Darauf beruhe auch die Arbeit des Sozialverbandes. Soziale Verantwortung lasse sich nicht verordnen, betonte die Kanzlerin: "Sie setzt Engagement von Menschen voraus". Der Sozialverband lebe dieses Engagement vor und fördere es. "Sie richten Ihren Blick immer gezielt auf genau diejenigen, die Hilfe brauchen", dankte sie dem Verband für seine Arbeit.
 
Zweite Beteiligungsphase zum Regierungsprogramm gestartetMachen Sie mit!
Zweite Beteiligungsphase zum Regierungsprogramm gestartet
Über 10.000 Ideen haben wir in den letzten Wochen für unser Regierungsprogramm von Ihnen erhalten. Besonders starkes Interesse gab es bei den Themen Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung sowie Sicherheit, Recht und Ordnung. Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung! Jetzt steigen wir in die zweite Beteiligungsphase zu unserem Regierungsprogramm ein, in der die CDU-Mitglieder das Wort haben.
 

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