Σάββατο 22 Απριλίου 2017

CDU update

244. Ausgabe / Berlin, 21. April 2017
Ursula von der Leyen
CDU startet in Lüneburg Dialogphase zur Erarbeitung des Regierungsprogramms
Mit dem Schwerpunkt der inneren und äußeren Sicherheit startete die CDU Deutschlands in Lüneburg in die Dialogphase zur Erarbeitung des Regierungsprogramms. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, der Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Niedersachsen, Bernd Althusmann, sowie der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Enak Ferlemann, diskutierten mit über 120 Parteimitgliedern in der Lüneburger Altstadt.
 
Tauber: Menschen finden, dass es in unserem Land gerecht zugehtDeutschlands Arbeitnehmer können mit mehr Geld im Portemonnaie rechnen.
"Boomdesrepublik Deutschland" (Bild-Zeitung)
Deutschlands Wirtschaft brummt weiter. Damit rechnen die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Frühjahrsgutachten. Von dem nachhaltigen Aufschwung profitieren Deutschlands Arbeitnehmer ganz konkret: Die Chancen am Arbeitsmarkt wachsen weiter. Zudem steigen die Löhne weiter.
 
Peter Tauber„Dort, wo die Religionsfreiheit mit Füßen getreten wird, sind in aller Regel die übrigen Freiheitsrechte nicht gewährleistet.“
Peter Tauber über Konrad Adenauer: Ein starker Baum im Sturm
Für Konrad Adenauer, der vor 50 Jahren starb, war das vereinte Europa eine Herzenssache – Er wusste, dass es sich nicht wie ein Haus bauen lassen würde, schreibt Peter Tauber im Kölner Stadtanzeiger.
 
Armin Laschet und Wolfgang Bosbach Tauber: "Wir hören den Menschen zu, was sie wirklich umtreibt."
Bosbach: NRW-SPD-Innenminister hätte schon längst zurücktreten müssen
Wolfgang Bosbach fordert das konsequente Durchgreifen in der polizeilichen Praxis. In Nordrhein-Westfalen fehlt es daran zur Zeit, kritisiert der Innenexperte der CDU. Er sagt im Interview mit der Rheinischen Post: Nicht die Strafandrohung des Gesetzgebers hält den Täter von der Tat ab, sondern das Entdeckungsrisiko und der Verfolgungsdruck.
  
Konrad Adenauer: Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F078072-0004 / Katherine Young / CC-BY-SA 3.0Adenauers europapolitisches Vermächtnis bleibt zeitlos.
Gastbeitrag zum 50. Todestag Konrad Adenauers
In der Mittagszeit des 19. April 1967 läuft eine Eilmeldung über den Ticker. Im ganzen Land senken sich die Fahnen auf Halbmast. Rundfunk und Extrablätter verkünden den Tod Konrad Adenauers. Der Gründungskanzler war um 13.21 Uhr in seinem Haus in Rhöndorf verstorben. Corinna Franz, Geschäftsführerin der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, erinnert anlässlich des 50. Todestages an den ersten Kanzler.
 
Jens Spahn
Spahn: Wir wollen das führende Industrieland in Europa bleiben
Die Finanzpolitik der CDU-geführten Bundesregierung lobt CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Der Überschuss des Bundes gilt ja schon beinahe als normal. Dabei ist das historisch und auch weltweit ziemlich einmalig“, sagt Spahn.
 
Ich schreibe Zukunft